Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Landkarten der Zukunft

Die Zukunft fordert uns heraus. Probleme wachsen schneller als Lösungen -
ein deutlicher Wink über den Tellerrand zu blicken.
Genau dort beginnt unsere Arbeit im Verein ...

Das Problem

Ungeachtete Einflussgrößen

Menschen, Gesellschaften, Organisationen, vielleicht auch du, kämpfen aktuell nicht nur mit den sichtbaren Krisen, sondern vorallem mit dem, was ungesehen darunter und darüber wirkt: erschöpften Rollen, unausgesprochenen Spannungen, fehlgeleiteten Annahmen, ungeachteten Einflussgrößen, festgefahrenen Gewohnheiten ...Meist wird hoffend auf Besserung im bekannten Stil noch mehr optimiert, kontrolliert und reorganisiert. Doch genau das lässt die ungesehenen, unbewussten, verdrängten Einflussgrößen und die damit verbundenen Problemherde weiter wachsen statt auflösen. Wir stecken in einem selbst erschaffenen Gedankenkorsett fest, wollen das nicht wahrhaben, selbst wenn zu spüren ist, so geht es nicht mehr weiter.Versuchen wir es, lass uns gemeinsam über den Tellerrand blicken ...

Die Lösung

Erkenntnisebene wechseln

Wir unterstützen dich darin, wieder stimmiger und bewusster zu agieren - auf den Punkt gebracht: zu verstehen und wahrzunehmen, dass deine Lösungen nicht auf der gleichen Ebene existieren wie deine Probleme. Gute Lösungen liegen abseits dem, was wir gewohnt sind als Wirkungshebeln und Lösungsstrategien heranzuziehen - worauf bereits Einstein hingewiesen hat.Und genau das ist unsere spezielle Aufgabe im Verein: Den Raum öffnen für den Blick über den Tellerrand, in das erweiterte Informationsfeld - sichtbar und verständlich machen, was im Hintergrund wirkt, ungesehen, ungeachtet, unbewusst Einfluss nimmt und gute Lösungsansätze blockiert.Lass uns herausfinden, wo bei dir der Schuh drückt, welche Kräfte bei dir oder in deiner Organisation ungesehen wirken, mehr blockieren statt fördern.

Unsere Begleitung

Authentisch statt Hochglanzmarketing

Wir wollen nicht mit überzeugenden Argumenten beeindrucken. Das können wir auch nicht, weil die uns alle betreffenden Themen: Zukunft, Krisen, Druck, (Über)Forderungen, Komplexität, sich im Hamsterrad verlieren, …, zu wichtig sind und gleichzeitig zu individuell, um es lösungsgerecht und ehrlich in wenigen Worten auf den Punkt zu bringen.Wir wollen auch nicht so tun, als gäbe es Lösungen auf Knopfdruck - auch wenn das viele verständlicherweise erhoffen und suchen. Was aber auch nicht heißt, dass es kompliziert und mühsam ist - vielmehr gilt es zu begreifen, dass es eine Logik gibt, die anders wirkt als wir es gewohnt sind zu denken.Neugierig, dann melde dich bei uns. Wir erzählen dir persönlich, wie wir über den Tellerrand blicken, anders als gewohnt auf Herausforderungen antworten ...

Danke für dein Interesse

Wir sind bemüht, umgehend auf deine Nachricht zu antworten.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Überblick

Damit du weißt, worauf du dich einlässt

Wer sind wir?
Wenn zwei Paar Schuhe mitten auf der Straße stehen, ist das kein Zufall, es ist eine Entscheidung - eine Entscheidung, die nicht erst wartet bis es kracht, sondern früher zu sehen sucht. Und genau an dem Punkt setzen wir als Verein Landkarten der Zukunft an.
Resilienz war hierfür unser Anfang: durch Stürme kommen, ohne zu brechen.
Landkarten der Zukunft ist der nächste relevante Schritt: Stürme verstehen – und daraus Lösungen der anderen Art gewinnen.
Was tun wir?
Den sichtbaren Krisen stellen sich die meisten mehr oder weniger offen, aber die unsichtbaren Stürme entziehen sich dem Blick und damit der Entscheidungsebene. Unbewusst, verdrängt, ins Abseits geschoben wirken sie, nehmen Einfluss, ohne dass wir es merken. Und unsere Aufgabe im Verein ist es:

  • Uns ganz konkret den im Untergrund wirkenden Kräften zu stellen, diese Kräfte in ihren Wechselwirkungen anzunehmen - damit Handeln wieder geführt statt getrieben wird.

  • Das geschieht bodenständig und organisch: eingefahrene, außerhalb unserer Aufmerksamkeit wirkende Muster und Dynamiken erkennen, ungesehene Kräfte analysieren, neue Perspektiven wahrnehmen, den nächsten stimmigen Schritt gehen, und Wirkung integrieren.

  • Als exklusives Werkzeug nutzen wir u.a. die Informationsfeldanalyse (als Spiegel und Landkarte).

Für wen tun wir das?
Für alle, die innerlich an einem Punkt stehen, an dem ein leises „So wie bisher geht es nicht weiter“ auftaucht. Für Menschen, die Sinn, Entlastung und Stimmigkeit suchen (privat oder beruflich).
Und für Organisationen/Teams, die spüren, dass technische und systemische Umbrüche „äußerlich“ stattfinden, aber innerlich in anderer Weise verarbeitet werden müssen, um die steigenden Herausforderungen in Zukunft angemessen meistern zu können.Was bekommst du konkret – und wie sieht ein Einstieg aus?
Ein Einstieg ist leicht und beginnt immer mit einem ersten gemeinsamen Blick:

Wenn es passt, dann gehen wir ein Stück des Weges gemeinsam, unterstützend durch:

  • Informationsfeldanalyse: Präventiv, um den Blick zu weiten, bevor es kracht, um Krisen zu meistern, wenn es bereits hängt

  • Stammtisch: Treffen in ruhigem Rahmen (1× pro Quartal), um Zukunftsthemen, das Weltgeschehen, persönliche Belange, die triggern, anders zu betrachten als gewohnt

  • LinkedIn, Facebook, Youtube, 3 Plattformen, die wir zum Kontakttreten, als Inspiration und Selbstreflexion anbieten

Wichtig – was wir nicht versprechen (und warum das Vertrauen schafft):
Wir geben kein Heilsversprechen, stellen keine Diagnosen, weder persönlich noch unternehmerisch, und ersetzen keine medizinische, psychotherapeutische oder psychiatrische Abklärung/Behandlung.
Unsere Zusammenarbeit ist freiwillig und beruht auf Selbstverantwortung: Du entscheidest, was du annimmst, prüfst und umsetzt. Genau diese Klarheit ist uns wichtig – damit aus großen Worten kein Sog entsteht, sondern echte Selbstermächtigung.Datenschutz – kurz und transparent:
Wir gehen verantwortungsvoll mit Daten um: Persönliche Angaben werden nur für die Vereinsarbeit und den jeweiligen Prozess verwendet, und nicht an Dritte weitergegeben.
Die konkrete Datenschutz-Aufklärung sowie deine Rechte findest du im Impressum, Mitgliedsantrag oder auf Nachfrage.Machen wir uns auf den Weg
Jetzt – mit dieser ersten Orientierung im Gepäck – lass uns dorthin gehen, wo Veränderung bei uns im Verein beginnt: auf die Straße, zu den Schuhen, in den Moment der Pause ...
Wir freuen uns mit dir in Kontakt zu kommen, und vielleicht gemeinsam einen Teil des Weges in eine neue Zukunft zu gehen.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Frage dich

Warum kann es gut sein dich zu melden

Einige kommen zu uns in den Verein, weil ihre Krise schon deutlich zu spüren ist.Andere warten noch ab, sagen: Eigentlich läuft alles. Und doch drückt innerlich etwas. Das Hamsterrad ist zu spüren. Dieses Rad ist aber zur Gewohnheit geworden, sogar eine Rüstung: beschäftigt sein, weiter funktionieren, den nächsten Reiz suchen, den nächsten Erfolg, um etwas zu vermeiden, nämlich, berührenden Fragen ausweichen, an scheinbaren Komfortzonen festhalten:

  • Bin ich wirklich auf dem richtigen Weg?

  • Was, wenn sich in den nächsten Jahren radikal mehr verändert als ich denke?

  • Was bleibt von mir, wenn meine Leistung, meine Kompetenz nicht mehr reicht?

Diesen Fragen will man verständlicherweise gerne ausweichen. Wir erliegen einer Selbsttäuschung. Je schneller Systeme werden, desto größer ist die Versuchung, selbst zum System zu werden. Und weil das unangenehm berührt, blenden wir es aus – messen lieber, was leicht zu messen ist, nicht das, was wirklich zählt.Das fatale daran: Dieser Ansatz löst keine Krisen, verschiebt vielmehr die Krise in ein neues Feld – kurzfristig scheint damit ein Problem gelöst, längerfristig wird die Krise in anderer Form, und das noch dazu stärker, zurückschlagen.Diesen Lauf im Hamsterrad wollen wir im Verein unterbrechen und nachvollziehen - nicht technik-feindlich, sondern mit klarem Blick: Wir tauchen ein in die Logik von Systemen – ohne ihr unser Menschsein zu überlassen.Hier eröffnet die Informationsfeldanalyse neue Sichtweisen, Optionen zeigen sich, verborgene Kräfte kommen an die Oberfläche.Was es dafür braucht:

  • Die Bereitschaft, sich selbst bzw. der Herausforderung offen zu begegnen.

  • Das Warum spüren! Warum es dir (gerade jetzt) wichtig ist, eine neue Landkarte zu erstellen, zu finden?

Kurz zusammengefasst: Landkarten der Zukunft steht für das Menschliche im Zeitalter weitreichender Umbrüche:

  • nicht gegen Technik

  • nicht gegen Systeme

  • sondern dafür, dass Zukunft ein Innen behält – damit das Außen weiser wird.

Und an dem Punkt stellt sich jetzt für dich vielleicht noch konkreter die Frage nach dem "Wie"? Wenn du dich angesprochen und berührt fühlst, melde dich einfach, wir freuen uns mit dir ins Gespräch zu kommen.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Analyse-Leitfaden

Warum kann eine Analyse für dich sinnvoll sein

Eine Analyse ist für dich sinnvoll, wenn du spürst, dass etwas in dir oder deinem Unternehmen unangenehm drückt – aber du es nicht klar benennen und damit auch nicht lösen kannst:

  • diffuse Spannungen,

  • innere Unruhe,

  • lastvolle Gedanken, …,

  • das Gefühl, irgendwie nur noch wie im Hamsterrad zu funktionieren,

  • Erfolge kaum noch positiv bewertend oder

  • trotz viel Einsatz und Bemühen keine Erfolge mehr verzeichnen zu können

  • bereits mitten in einer Krise steckst ...

Die Analyse hilft dir zu erkennen, warum es so läuft wie es läuft - unsichtbaren Einflussgrößen, ungesehene Wechselwirkungen, ungeahnte (fehlgeleitete) Prioritäten und möglichen Hebelpunkte hinter dem Offensichtlichen wahrzunehmen und zu ordnen. So kann aus deinem Grübeln wieder Orientierung werden. Du lernst deine aktuelle „Landkarte“ besser zu verstehen, und kannst den nächsten stimmigen Schritt leichter wählen – ohne dich zu überfordern.Wie schaut eine solche Analyse aus
Damit du genau weißt, was dich bei einer Informationsfeldanalyse erwartet, beschreibt dieser Leitfaden den Ablauf Schritt für Schritt.
Schritt 1: Vorgespräch / Klärungsgespräch
Dauer rund 1h - abhängig vom Volumen der zu bearbeitenden Thematik. Dabei wird auch schon festgelegt, welches Analyseverfahren zur Anwendung kommt (siehe Schritt 2).
Wir klären:

  • deine Motivation, dein Warum - was dich (jetzt) motiviert, eine Analyse machen zu wollen

  • wie der Prozess aussieht

  • was analysiert wird mit welchen Programmen

  • was Informationsfeldtechnologie ist / Informationsfeldimpulse sind

  • was wir unter Artefakte verstehen

  • welche Daten für eine Analyse erforderlich sind: Datenschutzblatt / Aufklärungsblatt

Schritt 2: Analyse durchführen
Dafür braucht es nicht die Anwesenheit des Analysierten. Das geschieht zu dem im Gespräch ausgemachten Zeitpunkt, wann die Analyse durchgeführt werden soll.
Schritt 3: Auswertungsgespräch der Analyse inkl. einen Artefakt integrieren
Dauer für das Auswertungsgespräch mit Artefakt-Integration mind. 1h, kann aber auch deutlich länger dauern - 2-3h. Wir sind offen, Gespräche telefonisch oder per Zoom, wie auch persönlich zu führen. Es zeigt sich, dass persönliche Gespräche meist länger dauern, Zoomauswertungen fallen eher kürzer aus - rund 1h lang, ohne diesen Aspekt jetzt bewerten zu wollen.
Schritt 4: Informationsfeldimpulse inkl. Zwischengespräch – persönlich, Zoom oder telefonisch
Das dient der Kontrolle, inwieweit die Impulse greifen:

  • Was nimmt man wahr?

  • Gibt es Veränderungen?

  • Wirkt das Artefakt? Braucht es andere Artefakte?

  • Nimmt das Umfeld des Analysierten Veränderungen wahr?

Schritt 5: Nachanalyse machen – dafür muss der Analysierte ebenfalls nicht anwesend sein

  • Was wird als bereits harmonisiert festgestellt, wo hängt es noch?

Schritt 6: Nachanalyse besprechen – persönlich, Zoom oder telefonisch

  • Auswertungsgespräch der Nachanalyse

  • zähe Themen tiefer legen

  • neue Aspekte, neue Artefakte hinzunehmen

  • Wenn gewünscht, erfolgen weitere Impulse …

Wenn du dich für eine Analyse entscheidest
Wir, aktuell Günther Wagner oder Alexandra Woditschka-Wagner, begleiten dich achtsam durch die Analyse. Unser Ziel ist nicht, dich zu „überzeugen“, sondern dir einen verlässlichen Rahmen zu geben in welchem Wesentliches für dich sichtbar, fühlbar werden kann, und neue Schritte stimmig reifen können.
Hinweis
Nur Mitglieder können die Vereinsangebote (Analysen, Beratung) nutzen. Andere Vereinsangebote, aktuell der Stammtisch, steht auch Nicht-Mitgliedern offen.
Danke dir für dein Vertrauen in das, was wir gemeinsam verändern können!


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Stammtisch

1-2x im Quartal für Mitglieder und Interessierte

Wie können wir über Zukunft, Weltgeschehen und das, was uns persönlich beschäftigt, so sprechen, dass wir danach nicht schwerer, sondern klarer sind – sprich anders als gewohnt einen Blick auf das werfen, was uns bewegt?Worum geht es konkret?
Beim Stammtisch betrachten wir gemeinsam:

  • Zukunftsthemen und gesellschaftliche Entwicklungen

  • Weltgeschehen und das, was gerade kollektiv „in der Luft“ liegt

  • persönliche Anliegen und innere Spannungen, die damit in Resonanz stehen

  • Themen, die triggern – nicht um sie zu „besiegen“, sondern um zu verstehen, was sie uns zeigen, wozu sie uns auffordern, anders als gewohnt hinzusehen

Was heißt "anders als gewohnt"?
Viele Gespräche über aktuelle Themen kippen schnell in bekannte Muster: Positionen verhärten sich, Diskussionen drehen sich im Kreis, und am Ende bleibt das Gefühl von Druck oder Ohnmacht. Im Landkarten-Stammtisch gehen wir bewusst einen anderen Weg:

  • Wir halten einen Moment inne, bevor wir urteilen.

  • Wir hören tiefer zu, statt schneller zu antworten.

  • Wir wechseln Perspektiven, bis sich weitere Zusammenhänge zeigen.

  • Wir interessieren uns dafür, was unter der Oberfläche wirkt – im Außen und im eigenen Erleben – u.a. in Zuhilfenahme von Informationsfeldanalysen.

So entsteht ein Raum, in dem nicht nur gesprochen wird, sondern etwas sichtbar werden kann, das sonst meist und sehr leicht übersehen wird.Mit Landkarte statt Meinungsschleife
Manchmal werden Themen schon vor dem Treffen per Mail gesammelt und ausgewählt. Wenn es passt, erstellen wir zu dem jeweils vereinbarten Thema eine Informationsfeldanalyse.
Das hat einen großen Vorteil: Beim Stammtischtreffen liegt bereits etwas vor, das den Blick auf jeden Fall erweitert – eine Art „Landkarte“, die hilft, nicht in engen Debatten hängen zu bleiben, sondern neue Möglichkeiten abseits des gewohnten Blickes auch einmal in Betracht zu ziehen.Was nimmst du mit?
Ziel ist nicht, dass alle das Gleiche denken – sondern dass jede und jeder mit mindestens einem neuen Gedanken hinausgeht. Und mit dem, was daran hängt:

  • Inspiration, Erleichterung, Vertrauen, eine Idee für den nächsten Schritt, ein konkreter Handlungsimpuls - kurz: etwas, das das eigene Leben ein wenig schöner, leichter und stressfreier macht.

Teilnahme
Der Landkarten-Stammtisch ist offen für alle Interessierten.

  • Mitglieder können frei teilnehmen.

  • Gäste sind herzlich willkommen – gegen eine Spende.

Wenn du Lust hast, Zukunftsthemen und persönliche Fragen in einem Raum zu betrachten, der weitet statt verhärtet: Komm dazu. Im September 2026 nach der Sommerpause werden wir unsere nächsten Termine bekanntgeben.Wir freuen uns auf deinen Besuch beim nächsten Stammtisch Landkarten der Zukunft.Danke für dein Interesse!


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Unser Werkzeug

Informationsfeldarbeit: Spiegel und Orientierung

Wir setzen einen anderen Blick auf Krisen – einen Blick mit Hilfe der Informationsfeldanalyse als Spiegel, weniger als Reparaturknopf. Es ist ein Spiegel, der nicht bewertet, sondern andere Perspektiven und Einsichten zulässt.Wenn wir im Verein von „Informationsfeld“ sprechen, meinen wir damit keine mystische Abkürzung für „Zauberei“. Wir meinen etwas sehr Menschliches: Der erweiterte Blick für Informationen, Muster und Beziehungen, die in einer Situation wirken – insbesondere unbewusst, verdeckt. Dazu gehören beispielsweise:

  • innere Überzeugungen, Werte, Sehnsüchte

  • emotionale Spannungen, Stress, Überforderung, Unterforderung und emotionale Schutzstrategien

  • Dynamiken in Beziehungen und Gruppen

  • unausgesprochene Regeln, Loyalitäten, alte Geschichten und Familienbiografien

  • wiederkehrende Muster in Entscheidungen, Konflikten, Gesundheit, Arbeit

  • und das wechselseitig mit dem Umfeld, Familie, Arbeitskollegen:innen, Plätze, Räume, Tiere, Natur, …

Viele dieser Informationen sind oft nicht greifbar, aber sie wirken ungesehen, es brodelt sozusagen unter der Oberfläche.Warum wir uns auf Quantenphysik beziehen
Um die Komplexität wie auch eingeschränkten Denkweisen besser nachvollziehen zu können, beziehen wir uns auf die Quantenphysik - nicht als Beweismittel, sondern als Reflexionsmodell.
Die Quantenphysik „erklärt nicht alles“, macht aber etwas sehr Relevantes sichtbar: Wirklichkeit ist nicht nur das, was bereits feststeht. Wirklichkeit hat immer auch eine Ebene von Möglichkeiten, die unsere Vorstellung bei weitem übersteigt. Und unser Umgang mit Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Möglichkeitsräumen und Beziehung beeinflusst, was daraus wird!Wir nutzen Erkenntnisse der Quantenphysik deshalb als Metapher und Orientierungsmodell für drei Fragen, die im Menschlichen und Organisatorischen immer wieder auftauchen:

  1. Potenzial statt Festlegung: Was ist möglich – bevor wir uns vorschnell auf eine einzige Realität festlegen?

  2. Beziehung statt Isolation: Wie stark hängen Dinge zusammen – auch wenn wir sie getrennt betrachten?

  3. Wahrnehmung als Einfluss: Was verändert sich, wenn wir genauer hinschauen – und wie schauen wir überhaupt?

Drei Erkenntnislinien, die uns dahingehend inspirieren:1) Möglichkeiten gehören zur Wirklichkeit
In der Quantenphysik wird Realität oft nicht als „fertig“ beschrieben, sondern als ein Spektrum von Möglichkeiten, das erst durch Wechselwirkung/Beobachtung eine konkrete Form annimmt. Das erinnert uns daran:

  • Viele Lebenssituationen sind nicht „nur so“, sondern vielschichtiger, offener - bis wir sie einordnen, benennen, entscheiden, handeln.

Für unsere Arbeit heißt das:

  • Wir helfen, Möglichkeitsräume wieder wahrzunehmen – besonders dort, wo Menschen sich innerlich „festgefahren, blockiert“ fühlen trotz Bestreben und einer Menge Aktivitäten, die Krise zu meistern.

2) Verbundenheit ist real – auch wenn wir die nicht sehen
Quantenphysik macht deutlich, dass Trennung nicht immer das ganze Bild ist. Wechselwirkungen können sehr subtil, tief- und weitschichtig wirken.
In Familien, in Biografien, Organisationen, Teams wirken Beziehungen, Erwartungen, Loyalitäten, unausgesprochene Regeln, Befindlichkeiten, Emotionen, Werte, Rhythmen, Glaubenssysteme – meist unterhalb dessen, was bewusst wahrgenommen. Und nicht zu vergessen das weite Feld der Natur, wo hochkomplex viele Aspekte zusätzlich zu den menschlichen komplexen Wirkungsfeldern in Wechselwirkung stehen.Für unsere Arbeit heißt das:

  • Wir suchen nicht nur „Symptome“, sondern Zusammenhänge - nicht um Schuld zu verteilen, sondern um Muster erkennbar zu machen, die ungesehen wirken, still und heimlich Einfluss nehmen.

3) Beobachtung verändert das Beobachtete – zumindest unsere Beziehung dazu
In der Quantenphysik spielt die Messung/Beobachtung eine besondere Rolle. Im Menschlichen ist das sehr konkret: Sobald etwas gesehen, benannt und verstanden wird, verändert sich unser inneres Verhältnis dazu. Aufmerksamkeit kann beruhigen, klären, oder auch verzerren – je nachdem, wie wir schauen. Und meist schauen wir sehr eingeschränkt.
Für unsere Arbeit heißt das:

  • Wir üben einen Blick, der nicht bewertet und einschränkt, sondern einmal öffnet und ordnet. Über den Tellerrand schauen ist das eine, die neuen Informationen ordnen ein weiterer Schritt, damit Veränderung ohne Überforderung möglich wird.

Wie wir das praktisch übersetzen: Von Erkenntnis zu Landkarten

  1. Wir schaffen Raum (Pause, Entschleunigung, Präsenz, neue Perspektiven)

  2. Wir klären die Frage (Worum geht es wirklich?)

  3. Wir erkunden Muster (Was wirkt im Hintergrund? Was treibt ungesehen an?)

  4. Wir ordnen (Was gehört wohin? Was ist Ursache, was ist Reaktion?)

  5. Wir entwerfen Schritte (kleine Experimente, klare nächste Handlungen)

  6. Wir integrieren (Reflexion, Rückkopplung, Stabilisierung)

So entstehen Landkarten: keine Dogmen, keine endgültigen Wahrheiten – sondern Orientierung. Die neu entstehenden Landkarten sollen helfen, Verantwortung nicht als Last zu bewerten, sondern als Ausdruck für mehr Kohärenz im Leben.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

.

Impressum und Datenschutz

Der Verein Landkarten der Zukunft e.V. ist kein klassischer Ratgeber, keine Coaching-Bühne und kein Ort für schnelle Heilsversprechen. Wir im Verein arbeiten klar, achtsam und transparent, setzen auf Selbstverantwortung – damit aus großen Worten kein Sog entsteht, sondern tragfähige Selbsterkenntnis und Lösungskompetenz auf einer neuen Ebene.

Landkarten der Zukunft e.V.
3400 Klosterneuburg, Friedhofgasse 13
ZVR-Zahl: 1184209938
vertreten durch: Günther Wagner
Tel. 0043(0)69919279401
[email protected]

Spendenkonto:
Landkarten der Zukunft e.V.
Raiffeisenbank Tulln-Klosterneuburg
IBAN: AT14 3288 0000 1433 4262
BIC: RLNWATW1880

Die Inhalte der Internet-Seite landkarten-der-zukunft.at soll den Zugang der Öffentlichkeit über den gemeinnützigen Verein erleichtern und sicherstellen. Auf die Richtigkeit, Aktualität und Verständlichkeit wird geachtet.Urheberrecht
Alle Inhalte und verwendeten Fotos auf dieser Webseite unterliegen dem Urheberrecht. Eine Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Seitenbetreiberin.
Bei Inhalten auf dieser Seite, die nicht von der Seitenbetreiberin erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Diese Inhalte Dritter werden als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis.Haftung für Links auf der Webseite
Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist immer der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seite verantwortlich. Zum Zeitpunkt der Verlinkung wurden die Seiten auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zum Zeitpunkt der Verlinkung waren keine rechtswidrigen Inhalte erkennbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden derartige Links ehestmöglich entfernt.
Datenschutzerklärung
Der Schutz deiner persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten deine Daten ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSG, TKG 2003, DSGVO). In diesen Datenschutzinformationen informiere wir dich über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website. Wenn du per E-Mail mit uns Kontakt aufnimmst, werden deine angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne deine Einwilligung weiter.
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf deinem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an. Einige Cookies bleiben auf deinem Endgerät gespeichert, bis du diese löscht. Sie ermöglichen es uns, deinen Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen. Wenn du dies nicht wünschst, dann kannst du deinen Browser so einrichten, dass er dich über das Setzen von Cookies informiert und du dies nur im Einzelfall erlaubst. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website jedoch eingeschränkt sein.Dir stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn du glaubst, dass die Verarbeitung deiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder deine datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, kannst du dich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.Wir danken für dein Interesse an unserer Vereinsarbeit!Günther Wagner


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Entscheidung

Mehr sehen als das Offensichtliche

Wir möchten dich einladen, mit uns gemeinsam in die Geschichte von unserem Vereinsbild einzutauchen.Lass dich überraschen – viel Freude beim Lesen, wir sehen uns am Weg …Du siehst eine Straße und mitten drauf zwei Paar Schuhe
Die Straße liegt da wie eine Frage, die man lange umschifft hat – und die jetzt mitten im Weg steht. Kein Stau, kein Lärm, kein „Du musst noch schnell…“. Nur dieser helle Streifen Asphalt, der sich bis zum Horizont zieht, als hätte jemand einmal auf „Pause“ gedrückt.
Am Rand der Straße – nein, nicht am Rand: mitten drauf, so als wäre es Absicht – stehen zwei Paar Schuhe: Herrenschuhe, die geschniegelt waren, treffsicher, hoffähig für Meetings, für Termine, für das „Alles im Griff“. Daneben Damenschuhe, elegant, zielstrebig, die Sorte Schuhe, die in ihrem Absatz schon immer ein kleines Versprechen trug: Ich kann das. Ich schaffe das. Ich wirke.Beide Paare sind ausgezogen, ordentlich abgestellt – und genau das ist das Ungewöhnliche: Es ist kein Chaos. Es ist ein bewusster Schnitt. Als hätten zwei Menschen an derselben Stelle erkannt: Wir sind erfolgreich. Wir sind fleißig. Wir liefern.Und trotzdem: Etwas stimmt nicht mehr.Vielleicht begann es leise. Erst als Unruhe, kaum benennbar – wie ein feiner Riss im Lack. Dann als Frage, die sich nicht mehr weglächeln ließ: Bringt das, was ich tue, wirklich etwas Gutes? Nicht „bringt es Geld“, nicht „bringt es Anerkennung“, sondern: Gutes für Menschen, für die Welt, für das, was bleibt.Sie wissen, Umbrüche kommen und gehen - wie Wetterlagen, die sich nicht an alte Jahreszeiten halten. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz öffnen gerade Türen als neue Wetterphänome, gestalten ganze Räume, Regionen, Beziehungen, Kommunikation und schöpferische Prozesse um. Die damit verbundenen Lebensmodelle beginnen zu wackeln. Sicherheiten, die früher still und stabil im Hintergrund standen, zeigen sich verunsichert.Dann dieser Moment, in dem beide spüren: So wie bisher, geht es nicht weiter - nicht unbedingt dramatisch, auch nicht nur aus einem Scheitern heraus, sondern als Klarheit.Sie halten an.Nicht unbedingt, weil sie nicht mehr können – sondern weil sie endlich hinschauen wollen. Weil sie nicht länger rennen wollen, nur damit die Tage voll sind. Weil das Hamsterrad zwar zuverlässig rund läuft, aber etwas in ihnen leer lässt.Sie steigen aus ihren Rollen, so wie man aus Schuhen steigt: erst zögerlich, dann erleichtert. Und plötzlich fühle sich der Boden anders an – direkter, echter.Die Schuhe bleiben zurück wie eine Haut, die man abstreift - nicht als Wegwerfen, sondern als Symbol: Das war ich. Das hat mich getragen. Ich bin dankbar. Und jetzt darf es gut sein.Vor ihnen liegt die Landschaft: weite Felder in vielen Grüntönen - wie Möglichkeiten, die noch keinen Namen haben. Berge in der Ferne, die nach Perspektive aussehen – nicht nach Bedrohung. Und darüber eine Sonne, groß und klar, als würde sie sagen: Du darfst neu beginnen, auch wenn du nicht alles weißt.Ein paar Vögel ziehen über den Himmel, nicht in Formation wie Pflichterfüllung, sondern in dieser lässigen Freiheit, die erinnert: Es gibt Wege, die entstehen erst, wenn man losgeht.Landkarten der Zukunft klopft an
Der Verein ist der Ort, an dem aus dieser Pause kein Rückzug wird, sondern ein Aufbruch - nicht als blindes „Alles neu“, sondern als mutige, gereifte Entscheidung:
Was wollen wir behalten?
Was wollen wir verändern?
Was wollen wir nicht mehr mittragen?
Der Verein ist wie ein Wegpunkt für Menschen, die spüren, dass die alten Karten nicht mehr stimmen. Menschen, die ihre Sehnsucht ernst nehmen – nach Sinn, nach Wirkung, nach einem Leben, das nicht nur effizient, sondern stimmig ist.Zukunft ist etwas, das sich entfaltet – im Gehen, im Fragen, im Ausprobieren, im Irren und Korrigieren. Hier im Verein wird nicht so getan, als gäbe es die eine Zukunft. Es gibt viele Zukünfte – und deshalb braucht es viele Perspektiven.Wenn man die Welt und das Wirken der Welt wirklich verstehen will, braucht man mehr als Fachwissen. Man braucht Begegnung, Zuhören und den Mut, die eigenen Gewissheiten anzuschauen, ohne sie gleich zu verteidigen.Der Verein schafft dazu Räume, in denen Menschen sagen dürfen:
Ich weiß es noch nicht.
Ich habe mich geirrt.
Ich will es anders versuchen.
Und das ist kein Makel. Das ist der Beginn von Lernfähigkeit der neuen Art, vielleicht die wichtigste Währung der nächsten Jahre.Die Schuhe im Vereinsbild sind deshalb nicht traurig. Sie sind nicht „verlassen“. Sie sind Zeugen. Sie zeigen: Da sind zwei Menschen, die den Mut haben, nicht weiterzumachen wie bisher. Und sie zeigen auch: Man muss nicht alles verbrannt hinter sich lassen. Man kann würdigen – und anders weitergehen.Die Essenz unserer Geschichte
Die Straße im Bild ist keine Autobahn. Sie ist eine Landstraße. Das ist entscheidend. Landstraße heißt: Du kannst anhalten. Du kannst abbiegen. Du kannst Dich an der Natur erfreuen, an den Straßenrand setzen. Du kannst den Weg wechseln, ohne dass du gleich scheiterst. Du kannst den Horizont als Einladung sehen und nicht als Druck.
Die beiden auf der Straße gehen los, barfuß oder in neuen, noch ungewohnten Schuhen – das sieht man im Bild nicht. Das soll so sein: Es lässt Raum, dich zu fragen:
Welche Schuhe würde ich heute abstellen, wenn ich wirklich ehrlich wäre?
Und welche Zukunft möchte ich in neuen Schuhen mitgestalten – für mich, für andere, für das, was nach uns kommt?
Dieses Bild – die Landstraße, die Stille, die abgestellten Schuhe – ist der innere Ausgangspunkt, beschreibt den Moment, in dem wir nicht mehr nur weiterfunktionieren, sondern hinsehen.Die Sonne steht hoch. Die Straße ist frei. Die Schuhe sind da – als Anfangssignal. Und irgendwo zwischen Himmel und Horizont beginnt eine neue Karte - vielleicht deine neue Karte.Ab hier geht es nicht um ein „höher, schneller, weiter“, sondern um Orientierung:
Welche Kräfte wirken – sichtbar und unsichtbar?
Und was braucht es, damit der nächste Schritt stimmig wird?
So wird aus der Pause auf der Straße ein erster Wegpunkt.Und genau für diese Pause schaffen wir, der Verein Landkarten der Zukunft, den Raum, freuen uns, wenn wir in dir die Neugierde wecken können, über den Tellerrand zu blicken.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Landkarten der Zukunft e.V. eröffnet neue Perspektiven auf Krisen, Veränderung und Zukunft – für Menschen, Teams und Organisationen. Wir machen verborgene Muster und Dynamiken sichtbar und schaffen Orientierung für stimmige nächste Schritte.

Über den Verein

Persönlich einen Schubs bekommen

Vielleicht fragst du dich, wie es dazu kam einen Verein namens "Landkarten der Zukunft" zu gründen. Das hat, wie vieles, eine wegweisende Vorgeschichte - hängt mit dem zusammen, was ich, Günther Wagner, Vorstand vom Verein, durchleben durfte/musste.Ein Schlaganfall mit Kleinhirnblutung war im März 2023 die Diagnose mit deutlich einschränkenden Folgen laut gängiger Medizin. Doch dank der guten Erstversorgung und später mit spezieller Unterstützung, der sogenannten Informationsfeldtechnologie, und dank meiner Familie, habe ich mein Leben und meine Aufgabe im Leben neu zu verstehen gelernt.Auch wenn mir vieles als ehemaliger Coach und Berater im Changemanagement in Großunternehmen, an Bewusstseinsarbeit, an mentalem, emotionalem und körperlichem Training bekannt war, so habe ich durch meine eigene schwere Erkrankung vieles aus einer nochmals anderen Perspektive zu sehen verstanden - die Demut aufgebracht, das Leben weniger rational und planbar, dafür tief- und weitgründiger wahrzunehmen.Das führte mich unweigerlich zu der Frage: Was bewegt mich? Wer bin ich eigentlich? Und genau an dem Punkt wird es spannend. Je weiter entfernt von sich selbst, oder auch vom Unternehmensethos, desto größer werden die Disharmonien: warum, um zurückzukehren - wohin zurück, das gilt es auf einer neuen Ebene besser zu verstehen.Meine Erkrankung hat mich jedenfalls ins Leben zurückgeholt. Und mir ist durch meinen eigenen tiefen Prozess bewusst geworden, dass in Zeiten wie diesen, wo so vieles im Umbruch ist, es grundvoraussetzend wird, outside the box zu blicken, um die steigenden Probleme und komplexen Herausforderungen gesund und erfolgsversprechend zu meistern.Und genau dorthin, über den Tellerrand schaue ich jetzt gemeinsam mit wichtigen, dem Verein nahen Menschen - in das Feld, wovon bereits Einstein wusste: Probleme kann man nie auf derselben Ebene beheben, auf der sie entstanden sind. Das Rätsel, das er uns hierbei hinterlassen hat: Von welcher andere Ebene spricht er, um die Probleme zu lösen? Und es ist anzunehmen, es ist nicht das, was die meisten als andere Ebene bezeichnen würden ...Schlussendlich hat mich mein Lebensschicksal dorthin geführt, gemeinsam mit meiner Frau Alexandra Woditschka-Wagner den Verein Landkarten der Zukunft ins Leben zu rufen, um diese andere Ebene zu ergründen, zu erforschen, neue Wahrnehmungsfelder und Lösungsebenen zu erschließen. Wohin uns das im Verein führen wird, lassen wir ganz bewusst offen ...Wenn Du noch mehr über den Verein, über meine Frau, Alexandra Woditschka-Wagner, oder mich, Günther Wagner, wissen möchtest, über die Aktivitäten im Verein, was Informationsfeldanalyse ist, wie ein Analysegespräch aussieht, wo Stammtische stattfinden, wie du Mitglied werden kannst, ..., freuen wir uns über deine Anfrage.Wir danken dir im Voraus für deine Offenheit, deine Herausforderungen mit uns zu teilen - neue Wege zu suchen, deine Probleme, Krisen einmal anders verstehen und lösen zu wollen.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Günther Wagner

Nehme bewusst Umwege auf mich

Kurz zusammengefasst: In meiner Vita zeigt sich ein sehr umfassendes Berufs- und Lebensbild, geprägt durch äußere Umbrüche wie dem Fall der Berlinger Mauer, dem Tsunami und zuletzt der Überwindung einer sehr persönlichen Herausforderungen, nämlich, eine schwere Krankheit überstehen, mit den Einschränkungen und den damit verbundenen Folgen im Leben sinnstiftend zu Recht kommen - was auch dazu geführt hat, den Verein Landkarten der Zukunft ins Leben zu führen.Ich beginne meine Geschichte mit meiner Zeit in der DDR, wo ich als Offizier der Luftwaffe das Leben in spezieller Weise zu durchleuchten begann. Mit dem Fall der Mauer, was ich schon Monate zuvor gespürt habe, wechselte ich die Seiten, flüchtete in die BRD, wo ich ein Jahr lang verdeckt unter Schutz vom Geheimdienst lebte. Es war in Folge äußerst schwierig beruflich Fuß zu fassen. Als Offizier der Luftwaffe war ich in Deutschland nicht gefragt.Gezwungener Maßen wechselte ich das Berufsfeld, war dann als Vertriebsmanager bei Internationalen Versicherungsunternehmen tätig, machte erneut einen Blick über den Tellerrand, und wurde 2004 bei der Tsunami-Hilfe wirksam als Vorstand von Human helps Human. 2009 wurde ich für dieses Engagement mit dem Chairman´s Award ausgezeichnet. Später gründete ich meine eigene Unternehmensberatung in Salzburg. Bis zu meiner schweren Erkrankung, Schlaganfall mit Kleinhirnblutung, war ich dann als Unternehmensberater, Vortragender und Querdenker aktiv. Auf LinkedIn wurde ich 3x als TopVoice geehrt.Mit meinem persönlichen Schicksalsschlag musste ich erneut die Herausforderung annehmen, mein Leben neu und anders in den Griff zu bekommen. Was schlussendlich dazu geführt hat, dass ich gemeinsam mit meiner Frau Alexandra Woditschka-Wagner den Verein Landkarten der Zukunft e.V. gründete, wo ich jetzt in der Forschung und Anwendung von neuen Technologien aktiv arbeite – Technologien, die auf ganz neuer Ebene Herausforderungen, sowohl persönlich als auch organisatorisch adäquat und sinnvoll für das 21. Jahrhundert zu lösen suche.Rückblickend kann ich sagen, mein Leben war und ist geprägt von Transformationsprozessen. Meine Expertise beruht auf einer sehr vielschichtigen Arbeits- und Lebenserfahrung – angefangen mit der Führungsausbildung, über Change Management, Konfliktmanagement, Systemische Organisationsentwicklung und Beratung, Evolutionsmanagement, bis hin zu längeren Studienaufenthalten in Asien zwecks Vertiefung der Achtsamkeitspraxis und Erweiterung der Aikido-Kenntnisse.Man sagt über mich, dass ich es wage über den Main-Stream-Tellerrand hinwegzusehen und Prozesse anders zur Wirkung bringe. Ich nehme bewusst Umwege auf mich, um genau so einen Erfolgsvorsprung anzuregen.Zu meinen Aktivitäten in Verbindung mit dem Verein zählen heute u.a. neben persönlichen Beratungen, auch die Unterstützung und Beratung von Leadership in hoch komplexen Zeiten, Cyberabwehr, die damit zusammenhängende, sich neu auszurichtende Bildung und eng verknüpft mit diesen Themen, die diskrete Auseinandersetzung mit den umfassenden, oft schwer zugänglichen Veränderungswiderständen. Ich lebe aktuell mit meiner Familie in der Stadt Klosterneuburg.Ich freue mich auch dich kennenzulernen, über deine Herausforderungen zu sprechen, einen Blick über den Tellerrand zu machen.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>

Alexandra Woditschka-Wagner

Rhythmen prägen mein Leben

Ich würde meinen Lebenslauf auf einen Satz reduziert so beschreiben:
Es zeigt sich ein roter Faden trotz scheinbarer unterschiedlicher Berufs- und Lebensetappen - ein Verständnisdurst, das menschliche Streben besser zu durchschauen, das Erforschen des Drangs über die Existenzsicherung hinaus, Anerkennung und Bindung zu finden im Einflussfeld unterschiedlicher sozialer Umwelten und Lebensauffassungen und darüber hinaus.
Ich bin Soziologin, mit Schwerpunkt proVISION, Vorsorge für Natur und Gesellschaft und Psychologie – Fachrichtungen, die es verlangen, neben Fachwissen auch fachübergreifende Kenntnisse, Erfahrungen und Wahrnehmungsfertigkeiten in Verbindung mit Natur- und Selbsterfahrung zu suchen und zu begreifen.Mein Lebenslauf kann verglichen werden mit jemandem, der sich auf der Walz befindet, von Ort zu Ort wandert (körperlich, emotional, geistig und auch fachspezifisch) und darauf vertraut, dass die richtigen Menschen zueinanderfinden, sich gegenseitig inspirieren und sich in ihren Entwicklungen unterstützen – beruflich und privat. Ich war tätig in der Betreuung von Arbeitslosen, in sehr jungen Jahren mitbeteiligt am Aufbau der Filmproduktion AlphaVillePro, in einer Wirtschaftsauskunftei für vertrauliche Informationsbeschaffung zuständig, habe das Sekretariat der Buddhistischen Religionsgemeinschaft Österreich geleitet und im Kultur- und Bildungsverein „Ich bin OK“ für Menschen mit und ohne Behinderung mitgewirkt. Viele Jahre habe ich Blogs geschrieben und Unternehmensworkshops mitdesignt in der Unternehmensberatung meines Mannes Günther Wagner.Meine Expertise ist es, aufgeschlossen Brücken zu bauen zwischen den verschiedenen Arbeits- und Wirkungswelten, Respekt für die Unterschiede aufzubringen mit der Anregung, den Blick für fachfremde Denk- und Arbeitsweisen zu öffnen – aber nicht bloß rational, sondern auch emotional, weil Wirkung und Integration nur möglich sind, wenn man es fühlen kann.Die schwere Erkrankung meines Mannes Günther Wagner, hat mich in einen tiefgreifenden Lebenswandel regelrecht hineingestoßen: Neben den persönlichen Ängsten um meinen Mann auch dahingehend, weil wir die Unternehmensberatung schließen mussten. Um als Angehörige und Mittragende eine solche Herausforderung zu meistern, braucht es mehr als nur gute Ratschläge, Disziplin und Optimismus.So kam es, dass mein Mann und ich uns intensiv mit der Informationsfeldanalyse beschäftigt haben, und jetzt dieses Wissen und unsere Erfahrung anderen leicht und offen zugänglich machen wollen über den Verein „Landkarten der Zukunft e.V., wo ich als Vertretung des Vorstands auch tätig bin.Achtsamkeitsschulung und die Tanzpraxis 5 Rhythmen sind neben dem täglichen Staunen über das Leben, wie weitreichend und komplex das Leben durch und mit dem Informationsfeld wirkt, wichtige Begleitungen und spannende Reflexionsspiegeln auf meinem Weg. Aktuell lebe ich mit meinem Mann und unserer 13jährigen Tochter in der Stadt Klosterneuburg.Ich freue mich, wenn du mir schreibst, du von dir erzählen möchtest, was dich gerade bewegt, wo es bei dir vielleicht gerade auch hängt. Ich danke dir für deine Offenheit und dein Vertrauen.


© Landkarten der Zukunft e.V. <Impressum>